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:: Wir haben eine lange Tradition - gerne erzählen wir Ihnen darüber ! :: |
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Das Passhotel Flüela-Hospiz liegt auf der Flüelapasshöhe (2383 m.ü.M) im Kanton Graubünden. | ||||||
| Der Pass führt von Davos nach Susch und verbindet das Landwassertal mit dem Engadin. | |||||||
| Damit stellt der Flüelapass eine sehr wichtige Verbindung zwischen dem Südtal und dem übrigen Kanton Graubünden dar. | |||||||
| Die erste Unterkunft auf dem Flüelapass befand sich auf einem Hügel direkt hinter dem Schwarzsee. | |||||||
| 1867 wurde die Passstrasse fertiggestellt. Der Hospiz, so wie man ihn heute kennt, wurde zwei Jahre später | |||||||
| vom Davoser Landammann Georg Stifler erbaut. Er war Hotelier im Seehof in Davos-Dorf. Den Hospiz führte | |||||||
| Stifler nie selbst – verschiedene Pächter fanden den Weg auf den Flüelapass. Zwischen 1906 und 1920 gab es | |||||||
| auf Grund von Existenzproblemen sehr viele Pächterwechsel. 1920 erwarb eine Familie Andersen aus Dänemark | |||||||
| den Hospiz käuflich. Zehn Jahre später verkaufte sie die Liegenschaft an Marguerite und Josef Kihm-Meyer weiter. | |||||||
| 1956 wurde der Familienbetrieb der zweiten, 1990/2002 der dritten Generation übergeben. | |||||||
| Zwischen den beiden Weltkriegen florierte das Passrestaurant. Zu dieser Zeit wurde das Gebäude um- und ausgebaut. | |||||||
| Im Sommer 1939 brach in Graubünden die Maul- und Klauenseuche aus. Der Pass wurde gesperrt. Nur die Postautos | |||||||
| durften passieren, wobei der Chauffeur die Post nur zum Fenster hinaus übergeben durfte. Während dem Zweiten Weltkrieg | |||||||
| logierte die Schweizer Armee mit zeitweise bis zu 100 Soldaten im Hospiz. Zu dieser Zeit kam der gesamte Tourismus | |||||||
| zum Stillstand. Nach Ende des Krieges begann man mit der Wiederinstandstellung des Hauses. | |||||||
| Im Sommer 1946 konnte der Betrieb allmählich wieder aufgenommen werden. | |||||||
| passhotel flüela hospiz ag :: familie frei-andrist :: fon: 081 416 17 47 :: info@flueela-hospiz.ch :: Mitte Mai bis Mitte Oktober |